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Bild 1 und 2 - Der Leuchtturm

Leuchtturm 1

Zu den "Ansichten einer Insel" gehört mit Sicherheit der Leuchtturm. Der Leuchtturm steht in Hollum und weist schon seit 1880 den Schiffen den Weg. Der Leuchtturm ist 59 Meter hoch und hat eine Lichtstärke von 4,5 Millionen Kerzen (2000 W) und gehört damit zu den Leuchtstärksten der Welt. Fotografiert habe ich das erste Bild aus der Froschperspektive, aus diesem Blickwinkel wirkt es so, als ob der Leuchtturm nur wenige Meter höher sei als der ihn umgebende Wald. Doch in Wirklichkeit ragt er wie ein riesiger Pilz aus dem kleinen Wäldchen, die Kiefern verdecken nur den Fuß des Leuchtturms, zu sehen auf dem zweiten Bild.

Leuchtturm 2

Bild 3 - Blick auf die Bohrinsel

Bohrinsel
  Die Gasbohrinsel gehört auf eine ganz bestimmte Weise zu Ameland. Schon wenn man mit der Fähre übersetzt sieht man sie hoch über den Dünen. Nach Sturm findet man häufig die angespülten Gummihandschuhe der Arbeiter am Strand. Und nachts wirkt sie wie eine kleine Stadt , hell beleuchtet. Fotografiert habe ich sie aus dem breiten Dünenstreifen im Osten der Insel.


Bild 4 - Sonnenuntergang

Sonnenuntergang
  Dieses Foto habe ich aus den höher gelegenen Dünen fotografiert, um die tief hängenden Wolken mit auf das Foto zu bekommen. Auf dieses Motiv habe ich fast 14 Tage warten müssen, da fast jeden Abend ein langes Wolkenband am Horizont die untergehende Sonne verdeckt hat.


Bild 5 - Wolkenspiele

Dünen, in Richtung Het Oerd
  Dieses Bild habe ich im Osten der Insel fotografiert. Diese Seite der Insel ist unbewohnt und der Strand und der Dünenstreifen werden zunehmend breiter. Ich habe aus den hochgelegenen Dünen fotografiert, wobei ich versucht habe, die Wolken, die flach über die Insel ziehen, zu fotografieren.


Bild 6 - Herbststimmung

Herbststimmung, Strand in Buren
  Ich habe mich für den Baumstamm am Strand als Motiv entschieden, weil es ein weiteres Gesicht der Insel wiedergibt, den raschen Wetterwechsel. Innerhalb weniger Minuten kann hier das Wetter von Sonnenschein in Regen oder umgekehrt umschlagen. Ich habe mich für dieses Bild entschieden, da es eine gewisse Herbststimmung ausstrahlt. Das Bild hat für mich eine Melancholie, getragen durch das Grau des Meeres, des Himmels und der Leere am Strand.

Bild 7 - Die Fähre

Fähre
  Jeder Urlaub auf Ameland beginnt mit der Überfahrt auf der Fähre. In der Hauptsaison fahren zwei Fähren im Wechsel. Die Fähren tragen die Namen der verschwundenen Dörfer Sier und Oerd.


Bild 8 - Der Anleger

Hafenstimmung
  Am Anleger herrscht den ganzen Tag reges Treiben, denn er ist die einzige Verbindung für Urlauber und Einheimische zum Festland. Jede Stunde bringen die zwei Fähren Urlauber zur Insel und holen Urlauber von der Insel ab. Segelschiffe, Fischkutter und kleinere Yachten legen hier an, um auf die Flut zu warten oder ein paar Tage auf der Insel zu verbringen.


Bild 9 - der Drachen

Deltadrachen
  Ameland ist bei Drachenfliegern sehr beliebt , da der 27 Kilometer lange Strand genug Platz und vorallem Wind zu Verfügung stellt. Verboten ist das Drachenfliegen nur an dem jeweiligen Hauptaufgang der vier Dörfern, da hier schon mehr los ist Aber die große Anzahl von Strandaufgängen neben den vier Hauptaufgängen macht es möglich, dass man selbst in der Hauptsaison an diesen Strandabschnitten fast allein ist.

Alles was das Drachenflieger - Herz begehrt findet man in Nes bei Hubo, hier findet man Drachen jeder Art und jeder Preisklasse. Das Personal kann bei jedem Problem helfen und hier kann man sich sicher sein, das gut beraten wird. Hubo ist auch im Internet zu finden, die Adresse findet ihr unter Links.

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